DSLR vs. DSLM: Spiegellose Systemkameras immer beliebter

02.10.2014

Die Neuvorstellungen auf der diesjährigen photokina zeigten einen deutlichen Trend: Die Vormachtstellung auf dem Kameramarkt, die die digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) bislang hatten, bröckelt. Neuheiten bei den „Klassikern“ sind überschaubar – dagegen ist die Anzahl der Produktneuerscheinungen im Bereich der neuen spiegellosen Kameras (DSLM) deutlich höher.

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Die DSLM ist durch den fehlenden Spiegel handlich und kompakt gebaut. Das ist ihr Vorteil gegenüber der Spiegelreflexkamera. Flexibilität, Präzision, Schnelligkeit und Bildqualität reichen mittlerweile auch an die der DSLR heran und bilden entsprechend keinen großen Nachteil mehr. Sogar mancher Profifotograf lässt heute auch schon gerne mal die Spiegelreflexkamera im Schrank liegen und geht mit einer spiegellosen auf Tour.

Technisch sind die Kameras mit und ohne Spiegel recht eng aneinander gerückt. Die Nachfrage auf dem Preisvergleichs-Portal billiger.de zeigt eine Annäherung in den letzten Jahren. Noch haben die Spiegelreflexkameras die Nase vorn, jedoch ist der Vorsprung bereits ein gutes Stück geschmolzen, wie die Grafik im Folgenden aufzeigt.

Vergleicht man die Werte aus den Jahren 2011 und 2014, ist das Interesse der Nutzer an den DSLR auf dem Preisvergleichsportal ein gutes Stück gesunken (32 Prozent). Hingegen zeigt sich im gleichen Zeitraum bei den DSLM eine Steigerung um 57 Prozent.

Im zweiten Abschnitt sieht man das Verhältnis der beiden Kategorien pro Jahr zueinander. 2011 lag das Interesse der Nutzer an den DSLM bei 13,1 Prozent und an den DSLR mit 86,9 Prozent entsprechend höher. In den folgenden Jahren stieg der Anteil der spiegellosen Kameras auf 28,7 bzw. 27,9 Prozent. Im laufenden Jahr 2014 misst billiger.de bisher 25,8 Prozent. Mit Blick auf das kommende Weihnachtsgeschäft könnten diese Werte vielleicht noch übertroffen werden.

 
 

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